Sunday, 06. July 2003
Handy-Störsender in Gefängnissen
Handy-Störsender in Gefängnissen
Damit keine Straftaten organisiert werden
Donnerstag, 26.06.03
08:45 MET
Schweden will künftig Mobiltelefone von Häftlingen blockieren, um damit die Zahl der Straftaten zu reduzieren.
Wie die Behörden mitteilten, werden ab 25. Juli in den Haftanstalten Störsender eingesetzt. Sie sollen verhindern, dass die Insassen aus dem Gefängnis heraus mit Mobiltelefonen weitere Straftaten oder Ausbrüche organisieren.
Erst im April war ein schon inhaftierter Schwerverbrecher verurteilt worden, weil er von der Zelle aus Drogengeschäfte und Überfälle organisiert hatte.
Auch das Nachbarland Dänemark hat ähnliche Probleme und prüft in Kopenhagen den Einsatz von Störsendern. Jedes Jahr werden in dänischen Gefängnissen Hunderte eingeschmuggelte Mobiltelefone beschlagnahmt.
Handy-Würger verhindern mobile Belästigung
[Futurezone / AP ]
10:03 |
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Steuerprüfer nehmen eBay-User ins Visier
Deutsche Finanz macht Jagd auf professionelle Auktionshändler | "Das Internet ist nicht so anonym, wie man glaubt"
Sonntag, 15.06.03 12:31 MET
Viele Onlinehändler haben derzeit Angst vor der Steuerfahndung: Neben den Millionen Menschen, die etwa über das Internetauktionshaus eBay CDs, Bücher oder auch Staubsauger verkaufen, nutzen zahlreiche Verkäufer den Onlinehandel zur Steuerhinterziehung.
Professionelle Händler erzielen Monat für Monat Gewinne, zahlen dem Fiskus aber keinen Cent. Wie viele Millionen Euro dem Staat auf diese Weise pro Jahr entgehen, kann selbst das deutsche Finanzministerium derzeit aber nicht beziffern.
Special-Force in Nordrhein-Westfalen
Im deutschen Nordrhein-Westfalen etwa gibt es deshalb eine Spezialgruppe von drei Experten, die sich mit dem besonderen Steuerphänomen Internet befasst. Unter anderem geht es um Händler, die vom Trödelmarkt auf das Internet umgeschwenkt sind, um unerkannt im großen Stil zu verkaufen.
Finanzministerium
15 Milliarden USD eBay-Jahresumsatz
Allein wegen der Größe des Marktplatzes ist eBay attraktiv für Händler: Weltweit sind mehr als 68 Millionen Menschen registriert.
2002 wurden weltweit Waren und Dienstleistungen im Wert von knapp 15 Milliarden USD [12,6 Mrd. Euro] umgeschlagen. Auf den Seiten von eBay Deutschland waren es allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2002 eine Milliarde USD.
Manch ein Hobbyhändler ist bei eBay ungeplant zum Profi geworden: "Es gibt viele, die rutschen da rein und merken dann, dass es ziemliche Umfänge annimmt", so der Kölner Steuerberater Lothar Jasper.
Fällig werden die Umsatz- oder Gewerbesteuer, wenn regelmäßig und mit Absicht auf "Gewinnerzielung" gehandelt wird. Bei der einmaligen Entrümplung eines Kellers - und seien es auch etliche Teile - gilt der Verkäufer aber nicht gleich als Gewerbetreibender.
Deutsche Steuerfahndung arbeitet mit Web-Crawlern
Die deutschen Behörden werden seit kurzem auch von einer Suchmaschine namens "XPider" unterstützt. Der Web-Crawler des Bundesamtes für Finanzen könne Plattformen durchforsten, Querverbindungen zwischen An- und Verkäufen herstellen und diese mit dem Handelsregister oder internen Datenbanken abgleichen.
XPider
"Internet ist nicht so anonym, wie man glaubt"
Die Fahnder müssen ohne ein Zutun des Auktionshauses nur über dessen Seiten surfen, um auf potenzielle Steuersünder zu stoßen. Die Kundenbewertungen oder der wiederholte Verkauf von "Neuware" deuten auf möglicherweise gewerblichen Handel hin. Die Rubrik "Andere Artikel des Verkäufers" kann Aufschluss über Profis geben, die mit verschiedenen Namen ihre Geschäfte tarnen wollen.
Laut Geschäftsbedingungen darf eBay personenbezogene Daten speichern. Etwa bei Betriebsprüfungen könnten die Fahnder dann auf Kunden aufmerksam werden, die hohe Provisionen gezahlt und somit viel verkauft haben.
Die Strafen für Steuerhinterziehung reichen von Geldbußen bis zu Bewährungs- und Gefängnisstrafen. Steuerberater Jasper rät, Einnahmen aus wiederholten eBay-Geschäften möglichst schnell beim Finanzamt zu melden, denn: "Das Internet ist nicht so anonym, wie man glaubt."
[Futurezone / dpa ]
09:59 |
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Monday, 27. January 2003
comp.risks: Man allegedly stalks ex-girlfriend with help of GPS
George Mannes <George.Mannes@thestreet.com>
Fri, 3 Jan 2003 11:57:23 -0500
The story starts here on The Smoking Gun (GPS angle appears at bottom of second page of typed complaint): http://www.thesmokinggun.com/archive/pseidler1.html
As far as I can guess (not confirmed) this is the product allegedly used: http://www.landairsea.com/Land%20Air%20Sea%20Smart%20Track%20Brochure.pdf
Now anyone, for better or worse, can be James Bond.
[A 42-year-old Wisconsin man is accused of stalking an ex-girlfriend by placing a GPS tracking device under the hood of her car. The device George refers to is called SmartTrack. PGN]
14:14 |
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Sunday, 26. January 2003
CA - Police frustrated in anti-porn battle
(Reuters)
The arrest of rock star Pete Townshend in an international crackdown on child pornography has prompted Canadian police to highlight their difficulties in investigating about 2,300 suspects who used credit cards to access Internet kiddie-porn sites. Toronto Police, told Reuters "Police in the U.K. have arrested 1,500 paedophiles in the last few months. We in Canada have been working on this for over two years and we've arrested less than 5 percent of (the suspects)," Gillespie said Operation Snowball, Canada's largest child pornography investigation, underscored the lack of co-operation between federal, provincial and municipal police forces across the world's second-largest country in such major investigations. [Quick Links Computercrime/Cybercrime]
22:51 |
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Saturday, 25. January 2003
Wife tracks hubby with secret GPS bug in his car
"Cops don't need warrants to bug vehicles, Nevada high court
says" http://www.politechbot.com/p-03452.html
"U.K. plans to track all drivers with GPS, charge fees" http://www.politechbot.com/p-03178.html
Oregon's GPS Road toll plan: http://www.odot.state.or.us/ruftf/pdfs/VMTPreferred_Scenario_Nov1502.pdf
(the same is just beeing deployed for trucks in germany)
Wife attaches GPS tracker to car to track husband http://www.theitem.com/CityDesk/030118a_news.cfm
[Politech]
10:32 |
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Polizei Duisburg durchsucht Wohnungen nach raubkopierten Filmen
Das Kommissariat für Wirtschaftsstraftaten in Duisburg hat vergangene Woche mehrere Wohnungen nach Raubkopien durchsucht und ist dabei fündig geworden. Mehrere Personen stehen im Verdacht, mit raubkopierten Filmen gehandelt und damit gegen das Kunsturheberrecht verstoßen zu haben, teilt die Duisburger Polizei heute mit. Das Kommissariat habe die Ermittlungen aufgrund von "Hinweisen" eingeleitet.
Am 16. Januar habe die Polizei unter Beteiligung der Staatsanwaltschaft zunächst vier, im Anschluss drei weitere Wohnungen in Duisburg durchsucht. Dabei sei umfangreiches Beweismaterial entdeckt worden, darunter insbesondere PCs sowie in einem Fahrzeug etwa 500 Raubkopien auf CDs. In einer der Wohnungen haben die Ermittler laut Polizeibericht über 2000 illegal hergestellte Filmkopien festgestellt. Dabei soll es sich teilweise um Filme gehandelt haben, die hierzulande noch nicht in den Kinos liefen.
Die Polizei ermittelt bislang gegen acht Tatverdächtige im Alter zwischen 31 und 45 Jahren. Zwei Verdächtige hätten sich ins Ausland abgesetzt, zwei sollen gestanden haben, während vier weitere die Aussage verweigern. [heise]
10:04 |
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Tuesday, 10. December 2002
Feds turn up heat on high-tech industry links to al-Qaeda
Last night's raid of a Massachusetts-based software firm for possible links to al-Qaeda signals a shift in the FBI's focus on nongovernmental organizations and charities to corporate America, including the IT industry, experts close to the investigation said.
Bringing to a close one phase of an ongoing investigation code-named Operation Greenquest, the FBI raided the Quincy, Mass., offices of Ptech Inc. in an effort to search for evidence that the company was involved in helping to finance al-Qaeda operations. It is also investigating the possibility that software Ptech sold to various government agencies may have contained malicious code. [Computerworld]
09:18 |
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Wednesday, 04. December 2002
18-Jähriger vertrieb illegal kopierte Spielfilme übers Internet
[Kid selling pirated Movies on CD busted]
Die Polizei hat bei einem 18-Jährigen in Olpe 220 illegal kopierte Spielfilme sichergestellt. Der junge Mann hatte die aktuellen Filme auf CDs gebrannt und diese dann über das Internet verkauft, berichtete die Polizei am Mittwoch. Aufmerksam geworden waren die Ermittler durch einen Tipp der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Neben einem Strafverfahren muss der Olper nun auch mit zivilrechtlichen Forderungen der Filmrechtsinhaber rechnen.
[heise]
15:38 |
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Tuesday, 03. December 2002
Israeli Police Commander faces discipline over wiretap handling
The Israeli Justice Ministry has recommended a disciplinary hearing for Police Commander Moshe Mizrahi, over allegations he misused wiretaps for political gain.
The matter involves Mizrahi's handling of court-approved wiretaps he had placed on MK Avigdor Lieberman when the police was investigating suspicions that Russian immigrant Michael Chernoy was involved in "Russian Mafia" activities. Ofer Nimrodi, owner of Ma'ariv has accused Mizrahi of illegally wiretapping... [zem]
21:49 |
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Monday, 02. December 2002
Niederländische Spione ausspioniert
[Backdoors in dutch survillance equippment]
Die Überwachungsausrüstung des niederländischen Geheimdienstes und rund die Hälfte der Ausrüstung der dortigen Polizei ist unsicher. Informationen über abgehörte Telefonate oder Internetverbindungen können über Hintertüren nach außen dringen, nämlich nach Israel, berichtet die niederländische c't und beruft sich dabei auf informierte Kreise im niederländischen Geheimdienst.
Die Lücken sollen von der Firma eingebaut worden sein, die die Systeme installiert hat: Verint mit Sitz in Israel. Das Unternehmen hieß bis vor einem halben Jahr Comverse-Infosys. Es sei schnell umbenannt worden, nachdem die Ermittler des FBI der Firma auf die Spuren gekommen sei. Einige Mitarbeiter von Verint seien wegen "E-Spionage" inhaftiert worden.
Dabei hätte die niederländische Regierung gewarnt sein können, denn schon vor drei Jahren soll sie Hinweise auf mögliche Hintertüren bekommen haben und auch die niederländische c't wies im Juni 2001 auf das Problem hin. Aufgedeckt worden seien die Missstände im Zusammenhang mit dem Gerichtsverfahren gegen den Vorsitzenden des kurdischen Exilparlaments Huseyin Baybasin, der aufgrund von Informationen beschuldigt worden sei, die die türkischen Behörden von israelischen Stellen bekommen haben und die wiederum vom niederländischen Geheimdienst stammen sollen.
[heise]
21:11 |
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Friday, 29. November 2002
Tech Provisions in Homeland Security Bill
Orin Kerr, over at the Volokh Conspiracy, summarizes some tech-related provisions in the new Homeland Security bill. [Freedom To Tinker]
11:11 |
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Dänische Anti-Softwarepiraterie-Gruppe verschickt "Strafmandate"
Die dänische Anti-Piracy-Group (APG) hat rund 150 Internet-Surfern in Dänemark Rechnungen über insgesamt 133.600 Dollar geschickt. Grund: Sie hatten sich illegal Musiktitel, Videospiele und Filme aus dem Internet heruntergeladen. [ComputerWoche: Nachrichten]
08:25 |
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disLEXia, a research project by Maximillian Dornseif
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